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YPLAN - Young Placemakers Initiative

 

In Bukarest fehlt, wie in allen post-kommunistischen Städten, eine partizipative Planungskultur wie sie die Schweiz kennt. Hier setzt das Projekt YPLAN – Young Placemakers Initiative an und unterstützt Jugendliche in Bukarest öffentliche Räume partizipativ zu planen und umzugestalten.

 

In Communism administration decides everything in the city, in Capitalism we are allowed to decide on the plot we own, now let's claim the decision on the city by the community.“ fast der Soziologe Mircea Kivu den Projektansatz von YPLAN auf der Startkonferenz zusammen.

 

Das Projekt YPLAN unterstützt diesen Wandel zu einer beteiligungsorientierten Planung in Bukarest indem es das zivile Engagement Jugendlicher fördert. Mittels Best Practice Transfer von Beteiligungsprojekten mit Jugendlichen in der Schweiz und Workshops an High Schools in Bukarest sowie „urban walks" werden die Jugendlichen für Bedeutung und Funktionen öffentlicher Räume sensibilisiert. In „design studios“ werden dann mehrere öffentliche Räumen geplant und schliesslich vier öffentliche Räume von den Jugendlichen zusammen mit den Quartierbewohnern umgestaltet. Bis heute sind fast 700 Jugendliche in YPLAN beteiligt.

 

Mit diesem partizipativen Planungsansatz wird ein Impuls gesetzt, der zur beginnenden Diskussion für eine Politik zu Öffentlichen Räumen in Bukarest beiträgt.

 

Das Projekt wird vom IRAP Institut für Raumentwicklung an der Hochschule für Technik Rapperswil, dem Center of Excellence in Planning in Bukarest und der Rumänischen NGO Urban 2020 durchgeführt und vom Schweiz-Rumänischen Kooperationsprogramm unterstützt

 

 

Kontakt

Prof. Dr. Dirk Engelke

Raimund Kemper

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