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Neue Fortbewegungsmittel im Langsamverkehr: Potenziale, Sicherheit und rechtliche Aspekte

Kurzbeschreibung

Für das Forschungsprojekt SVI 2016/004 auf Antrag der Schweizerischen Vereinigung der Verkehrsingenieure (SVI) «Neue Fortbewegungsmittel im Langsamverkehr: Potenziale, Sicherheit und rechtliche Aspekte» liegt der Abschlussbericht vor, den das IRAP unter Federführung der AGU Zürich mit der bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung und der Dynamic Test Center AG erarbeitet hat.


Die Zulassung von Elektrokleinstfahrzeugen (eFäG) als Verkehrsmittel im öffentlichen Raum wird derzeit in verschiedenen Ländern – auch in der Schweiz – diskutiert. Im Rahmen des Projekts wurden Nutzer und Nutzerinnen zu ihren Erfahrungen mit solchen Fahrzeugen befragt. Zudem wurde das Fahrverhalten der Geräte in praktischen Fahrversuchen analysiert.


Die Teilnehmenden gaben an, die Geräte sowohl als Verkehrsmittel wie auch als Freizeitgerät zu benutzen. Primär möchten die Nutzenden die Geräte auf für Fahrräder vorgesehenen Verkehrsflächen oder Strassen mit wenig Verkehr einsetzen. Im Rahmen von Fahrversuchen haben die Teilnehmenden verschiedene Manöver (z.B. Beschleunigen, Abbremsen, Kurvenfahrt, Umgang mit Hindernissen) absolviert. Auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse wurden Empfehlungen erarbeitet, wie Elektrokleinstfahrzeuge kategorisiert werden könnten. Eine solche Einteilung dient als Grundlage für die Diskussion zur Zulassung im öffentlichen Raum.

Auftraggeber

SVI Schweizerischen Vereinigung für Verkehrsingeneure

Projektmitarbeit

Prof. Carsten Hagedorn

Projektpartner

AGU (Federführung), bfu Beratungsstelle für Unfallverhütung, Dynamic Test Center

Laufzeit des Projektes

06.2017-08.2018

Status

Laufend

Links

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